| Vista und Blue Screens |
| Dienstag, den 01. Juli 2008 um 15:11 Uhr |
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Da es, aktuell gerade noch unter Vista, immer wieder zu Systemabstürzen Es ist eher wahrscheinlich, dass eine Software, oder die Konfiguration einer Software Bluescreens auslöst und seltener defekte Hardware dafür in Frage kommt. Zunächst stellen wir unser System für ein Speicherabbild ein, das erzeugt wird, wenn ein BSOD das gesamte System stoppt.
In der Systemsteuerung wählen wir System aus und gehen in die erweiterten Einstellungen und dort zu den Einstellungen im Bereich Starten und Wiederherstellen:
Hier legen wir erst die Art des Speicherabbildes fest und wählen das Kernelspeicherbild
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Wichtig: Ihr dürft den Pfad nicht vergessen, in das Abbild abgelegt ist.
Default ist %systemroot%\Memory.dmp
![]() Als systemroot wird das Windowsverzeichnis auf der Systempartition bezeichnet. Zu guter letzt erstellen wir einen neuen Ordner namens „symbols“, direkt auf der Systempartition (e.g. C:\symbols). Anschließend laden wir die Debugging Tools for Windows von Microsoft herunter. Für die jeweiligen Betriebssysteme gibt es unterschiedliche Versionen, allerdings alle in engl.: Nach der Installation finden wir in einem neuen Unterordner im Programmverzeichnis, namens "Debugging Tools for Windows", in dem befindet sich die Datei windbg.exe, die wir natürlich sofort starten. Jetzt sehen wir außer einem großen grauen Fenster erstmal nichts. Der Debugger muss erst noch verschiedene Informationen über installierte Patches, SPs, Treiber, etc., bekommen. Hier gehen wir auf Files -> Symbol File Path ![]()
In das kleine Fenster geben wir folgenden Befehl ein (am besten per copy & paste): Code:
SRV*C:\symbols*http://msdl.microsoft.com/download/symbols setzen eine Haken bei Reload und bestätigen das Ganze mit OK. Jetzt können alle notwendigen Informationen zum Debuggen von MS geladen werden, das geschieht natürlich automatisch. Anschließend öffnen wir, nochmals über Files, das Speicherabbild für den Debugger: Files -> Open Crash Dump ![]()
Im anschließend erscheinenden Suchfenster geben wir den Pfad zum Memory.dmp an
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So, damit wäre fast alles von unserer Seite getan, der Debugger fängt an zu Übersetzen und bringt uns nun verschiedene Informationen. Im letzten Schritt geben wir entweder in die untere Befehlszeile ![]()
Der Debugger debuggt etwas und nach kurzer Zeit haben wir als Ausgabe eine eindeutige Zuweisung der Datei, die uns die ganzen Bluescreens beschert. In meinem Fall ist es die sptd.sys (Modul_Name), die für virtuelle Laufwerke verwendet wird.
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Mit dieser detaillierten Information kann man relativ schnell, auch im Internet nach einer Lösung des Problems recherchieren, oder kurzerhand den Treiber oder das Programm deinstallieren und aktualisieren. |




und Bluescreenmeldungen (BSOD) kommt, die für uns nicht immer leicht nachzuvollziehen sind, hier ein kurzes Tutorial, um mit Hilfe von Windows Tools, zumindest die Software oder den Treiber zu lokalisieren, der dafür verantwortlich ist...






